PAUSE

– eines der schönsten Worte der deutschen Sprache. Es gibt wohl kaum jemanden, der bei diesem Thema keine positiven Gefühle entwickelt.

Wenn wir in den Januar-Gottesdiensten über „Sabbat und Ruhe“ nachdenken, dann spielt das „Chillen“ eine große Rolle. Wenn Gott selbst ausgeruht hat (siehe „die Bibel“ ziemlich am Anfang), kann das ja für uns Menschen nicht schlecht sein. Vielleicht gibt es ja doch mehr als nur „ora et labora“, bete und arbeite? Welche Gedanken hatte Gott für unser Leben, als er uns den Sabbat nahelegte?

Lasst uns doch an unseren arbeitsfreien Tagen (immer wieder Sonntag) am Anfang des neuen Jahres mal darüber nachdenken – ganz entspannt…

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Veröffentlicht am
Sonntag, 30. Dezember 2018 - 0:00